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dies und das und so

Fachkompetenz - in Deutschland ein Fremdwort?

Große Kabinettsumbildung nach dem Rücktritt von Franz Josef Jung: Ursula von der Leyen wird neue Arbeitsministerin, die hessische CDU-Abgeordnete Kristina Köhler neue Familienministerin. Die Kabinettsumbildung gab am Abend Kanzlerin Merkel bekannt.

Was fällt einem dazu noch ein? Wie tief müssen wir in Deutschland denn noch sinken?
Mir war schon nicht klar warum Hr. Jung überhaupt im neuen Kabinett einen Platz bekommen hat - Afghanistan-Affäre hin oder her.
Aber was bitte macht Fr. v.d. Leyen jetzt auf dem Posten des Arbeitsministers?

Ich denken wir müssen sparen? Wieviel Ex-Minister soll es denn nach dieser Legislaturperiode geben?

Apropos sparen. Mein Vorschlag: Arbeit und Wirtschaft zusammen mit Hr. Guttenberg. Familie und Gesundheit zusammen mit Fr. v.d. Leyen.
Für die Verteidigung fällt mir spontan niemand ein und eigentlich müsste Guttenberg die Aussenpolitik auch noch machen.

Hatte zwar keinen Einfluss, aber doch beruhigend zu wissen das man die Kreuzchen auf dem Wahlzettel wo anders gemacht hat.

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Posted November 27, 2009
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Privilegien von Abgeordneten: Veredelter Dienst am Volk - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Kostenlose Bahnfahrten, Dienstwagen mit Chauffeur, Rentenanspruch ohne Beitragszahlungen - Parlamentarier genießen in Deutschland vielfältige Privilegien. Zum Ende der vergangenen Legislaturperiode genehmigten sich 115 Abgeordnete auch einen edlen Füller auf Staatskosten: für insgesamt 70.000 Euro.

Was soll man dazu noch sagen? Und trotzdem wundern sich Politiker immer noch darüber das die Partei der Nichtwähler immer größer wird und Rand-Partienen wie die Piraten immer zulauf erhalten?
Da kann man doch nur noch verständnislos den Kopf schütteln.

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Posted November 21, 2009
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Das böse Wort vom Krieg: Guttenberg unter Beschuss

Wo ist das Problem? Was sollte es denn sonst sein? Ein Übungseinsatz?

Aller spätestens nach der Attacke auf den Konvoi sollte doch jedem klar sein um was es geht. 

Das böse Wort vom Krieg: Guttenberg unter Beschuss
Der Bundesverteidigungsminister kann nachvollziehen, weshalb die Bundeswehr-Soldaten in Afghanistan ihren Einsatz als Krieg ansehen: "In Teilen Afghanistans gibt es fraglos kriegsähnliche Zustände." Von der SPD kommt prompt Kritik."Guttenberg ist einen Schritt zu weit gegangen", so der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion.

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Posted November 3, 2009
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