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Internet surfender, nichtrauchender Krankenpfleger und Apple-Freak

ZDFheute | Nachrichten - Markenrecht: Krieg der Äpfel

"Eine Marke muss verteidigt werden"

Apple folge vermutlich nur der gängigen Devise: Eine Marke muss verteidigt werden, sagt Michael Terhaag, Fachanwalt für IT- und Markenrecht. Nach diesem Motto handeln viele große Unternehmen - und das nicht ohne Grund. "Gerade berühmte Marken sollte man gegen ähnliche Marken verteidigen, um nicht einer so genannten Verwässerungsgefahr zu unterliegen", erklärt der Düsseldorfer Anwalt.

Denn die Tatsache, dass ein Unternehmen ähnliche Marken duldet, könnte ihm in einem Rechtsstreit zum Verhängnis werden. Die Gegenseite könnte anführen, die Marke sei bereits verwässert, also nicht mehr einmalig und deshalb auch nicht mehr besonders schützenswert. "Auf diese Verwässerungsgefahr dürfte Apple sich berufen", meint Terhaag. Ob zu Recht, wird die Zukunft zeigen. Der Konzern äußert sich in dieser Sache nicht.

Ich war ja kürzlich auch sehr erstaunt wo denn die Apple-Leute eine "eindeutige Verwechslungsgefahr" der beiden Logos sehen. Vor allem dürfte Apfelkind kaum international tätig werden. Der Bekanntheitsgrad wäre ohne diesen Markenstreit wahrscheinlich auf den Köln-Bonner-Raum beschränkt geblieben.

Allerdings muss ich zugeben, unter dem Aspekt der Verwässerungsgefahr (wie im Zitat beschrieben) muss ich den Apple-Leuten wieder Recht geben. Dieser Gefahrenpunkt war mir nicht bekannt.

Ein interessantes Thema. Ich wünsche Apfelkind trotzdem viel Erfolg. Und selbst wenn Apple in München kein Recht bekommt, sie haben dem Verwässern ja nicht zugestimmt und dürften somit keine Probleme bekommen.

Gedanken zum Tode von Steve Jobs

Donnerstag, 06. Oktober 2011, 4:50 Uhr – ich schalte den Fernseher ein, wie jeden Frühdienstmorgen, und zappe zu N-TV. Ein roter Tickerbalken. Steve Jobs ist tot.

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Steve Jobs tritt ab

Heute hat eine Ikone des Computerzeitalters die Bühne verlassen. Apple CEO Steve Jobs ist von seinem Posten zurückgetreten. Sein Nachfolger ist Tim Cook.
Direkte Gründe gibt es nicht. Das offizielle Statement ist hier zu lesen.

Mit seiner selbstbestimmenden Art hat sich Steve Jobs nicht nur Freunde gemacht. Viele Benutzer fühlten sich bevormundet. Trotzdem hat er es, wie kein anderer geschafft, aus Apple das wertvollste Unternehmen der Elektronikbranche zu schaffen. Mit dem iPhone und dem iPad hat er Meilensteine gesetzt die viele Konkurrenten bisher nicht erreichen konnten.

Es ist anzunehmen das Steve Jobs aus gesundheitlichen Gründen seinen Posten aufgegeben hat. Nach einem überstandenen Bauchspeicheldrüsen-Krebs und einer Lebertransplantation hatte er immer wieder Phasen in denen er arbeitete und pausierte. Seit Januar war er jetzt wieder in einer Auszeit.
Bauchspeicheldrüsen-Krebs ist eine der aggressivsten Krebsarten die wir kennen. Sie hat immer noch eine verhältnismäßig geringe Überlebensrate. Es ist anzunehmen das die Lebertransplantation damit in direktem Zusammenhang steht.

Vor allem wenn er aus gesundheitlichen Gründen geht, verneige ich mich in Demut vor einem der größten Visionäre der Neuzeit und wünsche ihm eine gute Zeit!

Apple iPad für die elektronische Patientenakte

Das heute vorgestellt Apple iPad ist ein ideales Gerät für den Betrieb im Klinikbereich. Dank der Technik und der Software hat das Gerät das Potential endlich der elektronischen Patientenakte (EPA) einen Schub zu geben.

Das Gerät ist handlich genug mit zur Visite genommen zu werden. Die iPhone-Technik hat gezeigt das sie sehr robust ist. Auch zu pflegerischen Tätigkeiten kann das iPad mitgenommen werden um Maßnahmen vor Ort und zeitnah zu dokumentieren.
Während der Visite besteht per WiFi Zugriff auf alle EPA-Daten. Digitale Medien wie z.B. Röntgenbilder können am Patientenbett präsentiert werden. Verordnungen können vor Ort erfasst werden. Wenn es das Verwaltungssystem versteht können automatisch Untersuchungen und Therapien terminiert werden.
Ein weiterer Schritt wäre die Einbindung eines elektronischen Bestellsystems. Über eine servergebundene Lagerverwaltung kann automatisch eine Bestellung veranlasst werden, wenn zum Beispiel ein Medikament zu neige geht oder Verbandsmaterialien nicht mehr ausreichend vorhanden sind.

Für Patientengespräche (z.B. vor operativen Eingriffen) stehen dem Arzt alle Patientendaten und Informationsmaterial am Patientenbett zur Verfügung. Auch die Einwilligung zu Untersuchungen und Operationen können somit direkt in die EPA übernommen werden.

Es fehlt ganz klar eine Kamera um Wunddokumentationen zu erstellen.

Jetzt liegt es an Klinkbetreibern und Softwareherstellern. Apple hat die Vorlage geliefert. Das iPad ist vom Preis-/Leistungsverhältnis wesentlich attraktiver als zum Beipiel ein Netbook oder Notebook.

Das Apple iPad

Noch bis Juni/Juli warten?

Palm prē - contra Apple iPhone? | kueting.de

Seit eineinhalb Jahren eingefleischter iPhone-Besitzer. Jetzt juckte es doch in den Fingern und ein Palm prē musste her.
Im Verhältnis zu den iPhone-Angeboten von T-Mobile machen die Palm prē-Angebote (Affilate) von O
2 eine etwas interessantere Figur.
Hier ein (subjektiver) Erfahrungsbericht über das Palm prē.

Seit ein paar Tagen ist mein Palm prē da.